Magnesium und Muskelkrämpfe

Magnesium und Muskelkrämpfe

Pflichtangaben
  • Magnetrans® forte 150 mg /-extra 243 mg Hartkapseln

    Wirkstoff: Schweres Magnesiumoxid. Bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.


    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


    Zulassungsinhaber: STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel
    Vertrieb: STADAvita GmbH, Königsteiner Str. 2, 61350 Bad Homburg v.d.H


    Stand: Juni 2014

Magnesium und Muskelkrämpfe

Vermutlich jeder hat das schon einmal erlebt – schmerzhafte Verkrampfungen der Muskeln. Oft treten Muskelkrämpfe beim Sport zum Beispiel beim Radfahren, Schwimmen oder Joggen auf. Häufig kommen die Krämpfe auch in der Nacht, z.B. in Form von Waden- oder Fußkrämpfen.

Mehr Infos erhalten Sie beim Klick auf die Beschriftungen der Körpersilhouette! Und was gegen die Krämpfe hilft, lesen Sie hier:

Magnesiummangel macht sich häufig in Form von schmerzhaften Krämpfen bemerkbar. Betroffen sind vor allem Hände, Oberschenkel, Waden und Zehen. Magnesium sorgt für die Entspannung der Muskelfasern, Kalzium für das Zusammenziehen. Fehlt Magnesium können die Muskeln verkrampfen.  

Warum verkrampfen die Muskeln?

Magnesium reguliert zusammen mit Calcium die Aktivität der Muskeln. Calcium bewirkt, dass sich ein Muskel zusammenzieht. Als "Gegenspieler" sorgt Magnesium dafür, dass er wieder erschlafft. Fehlt Magnesium, kann sich ein Muskel übermäßig zusammenziehen. Deshalb braucht es im Muskel ein ausgeglichenes Verhältnis der beiden Elektrolyte.

Was verursacht die Krämpfe?

Die Ursachen für Muskelkrämpfe sind vielfältig. Oft zeugen sie von Ermüdung. Aber auch ein nicht gut aufgewärmter Muskel kann sich schnell verkrampfen. Auslöser ist häufig Flüssigkeitsverlust, wenn man beim Sport nicht genug Mineralstoffe zu sich nimmt. Infektionen, niedrige Außentemperaturen, Krampfadern, zu enge Strümpfe und/oder Schuhe oder ein unzureichender Trainingszustand können Krämpfe ebenso begünstigen. Auch übermäßiger Alkoholkonsum kann den Mineralstoffhaushalt stören. Selten können Muskelkrämpfe auch ein Hinweis auf neurologische Störungen sein.

Was tun gegen Krämpfe in den Beinen, Füßen und Händen?

Als allererstes gilt: Beenden Sie sofort die Belastung. Sanftes Dehnen und Wärme hilft dem Muskel, sich wieder zu entspannen. Jetzt tun ein warmes Bad, ein sanfter Saunagang oder eine Massage gut. Die zusätzliche Zufuhr von Magnesium kann den Mineralstoffhaushalt im Muskel außerdem sinnvoll unterstützen.

Wie hilft Magnesium bei einem Muskelkrampf?

Magnesium sorgt im Muskel für Entspannung. Für eine optimale Funktion der Muskeln - insbesondere bei aktiven Menschen - ist eine ausreichende Versorgung mit Magnesium unerlässlich.

Besonderheiten zur Magnesiumeinnahme bei Muskelkrämpfen

Prinzipiell kann Magnesium unabhängig von der Tageszeit eingenommen werden. Leidet man allerdings vermehrt unter nächtlichen Muskelkrämpfen, kann eine Einnahme vor dem Schlafengehen empfehlenswert sein. Es ist generell sinnvoll, Magnesium nicht nur kurzfristig hochdosiert einzunehmen, da der Darm jeweils nur eine begrenzte Menge Magnesium aufnehmen kann. Liegt ein Magnesiummangel vor kann eine zwei- bis dreimonatige Kur die leeren Depots im Körper auffüllen helfen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Behandlung.

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Magnetrans forte 150mg

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