Magnesium und Diabetes

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Diabetes und Magnesiummangel

Bei Menschen mit Diabetes ist Magnesiummangel besonders weit verbreitet. Der Grund dafür liegt in dauerhaft stark erhöhten Blutzuckerwerten. Sie führen dazu, dass Magnesium vermehrt über den Urin ausgeschieden oder dem Blut anderweitig entzogen wird.

Folgeerkrankungen

Fehlt Magnesium dauerhaft, werden Folgeerkrankungen des Diabetes begünstigt: So wird das bei Diabetikern ohnehin höhere Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöht. Auch der Schweregrad von Netzhauterkrankungen steigt. Außerdem ist es ohne Magnesium schwieriger, den gestörten Zuckerstoffwechsel zu normalisieren.

Wie kann Magnesium Menschen mit Typ-2-Diabetes unterstützen?

Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt unterstützt die Zellen bei Typ-2-Diabetes, wieder besser auf Insulin zu reagieren. Außerdem hilft Magnesium beim Schutz vor Folgeerkrankungen, zum Beispiel vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schädigungen von Nieren, Augen und Nerven.

Wie hoch ist der Tagesbedarf an Magnesium bei Diabetes?

Die Gesellschaft für Magnesium-Forschung empfiehlt bei Diabetes eine Tagesdosis von 240 bis 480 mg.

Wichtig: Diabetikern mit einer beeinträchtigten Nierenfunktion ist dringend geraten, Magnesium nur nach Rücksprache mit dem Arzt einzunehmen.

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