Magnesium und Muskelkrämpfe

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Muskelkrämpfe

Vermutlich jeder hat das schon einmal erlebt – schmerzhafte Verkrampfungen der Muskeln. Besonders häufig sind Fußkrämpfe oder Beinkrämpfe. Sie treten oft während oder nach dem Sport auf, zum Beispiel beim Radfahren, Schwimmen oder Joggen. Häufig kommen die Krämpfe auch in der Nacht, dann vor allem in Form von Waden- oder Fußkrämpfen.

Muskelkrämpfe

Hände

Kribbeln in den Händen, Taubheitsgefühle oder das Zucken einzelner Muskelstränge können ein Hinweis auf einen Magnesiummangel sein.​

Waden

Der Magnesiumspiegel sinkt in der Nacht ab. Daher machen sich Muskelkrämpfe nachts in den entferntesten Gliedmaßen bemerkbar.

Füße

Wie die Waden sind die Füße häufig von nächtlichen Krampfattacken betroffen, da der Magnesiumgehalt im Blut nachts seinen natürlichen Tiefpunkt erreicht.​

Oberschenkel

Krämpfe oder Muskelzucken im Oberschenkel können eine mangelnde Versorgung mit Magnesium zur Ursache haben. Sie treten häufig auf, wenn bei sportlichen Aktivitäten der Muskel nicht ausreichend aufgewärmt wurde oder bereits ermüdet ist.

Warum verkrampfen die Muskeln?

Magnesium reguliert zusammen mit Calcium die Aktivität der Muskeln. Calcium bewirkt, dass sich ein Muskel zusammenzieht. Als "Gegenspieler" sorgt Magnesium dafür, dass er wieder erschlafft. Fehlt Magnesium, kann sich ein Muskel übermäßig zusammenziehen. Deshalb braucht es im Muskel ein ausgeglichenes Verhältnis der beiden Elektrolyte.

Was passiert bei einem Krampf im Muskel?

Die Ursachen für Muskelkrämpfe sind vielfältig. Oft zeugen sie von Ermüdung. Aber auch ein nicht gut aufgewärmter Muskel kann sich schnell verkrampfen. Auslöser ist häufig Flüssigkeitsverlust, wenn man beim Sport nicht genug Mineralstoffe zu sich nimmt. Infektionen, niedrige Außentemperaturen, Krampfadern, zu enge Strümpfe und/oder Schuhe oder ein unzureichender Trainingszustand können Krämpfe ebenso begünstigen. Auch übermäßiger Alkoholkonsum kann den Mineralstoffhaushalt stören. Selten können Muskelkrämpfe auch ein Hinweis auf neurologische Störungen sein.

Was tun gegen Muskelkrämpfe?

Als allererstes gilt: Beenden Sie sofort die Belastung. Sanftes Dehnen und Wärme hilft dem Muskel, sich wieder zu entspannen. Jetzt tun ein warmes Bad, ein sanfter Saunagang oder eine Massage gut. Die zusätzliche Zufuhr von Magnesium kann den Mineralstoffhaushalt im Muskel außerdem sinnvoll unterstützen.

Magnesiumeinnahme bei Muskelkrämpfen

Prinzipiell kann Magnesium unabhängig von der Tageszeit eingenommen werden. Leidet man allerdings vermehrt unter nächtlichen Muskelkrämpfen, kann eine Einnahme vor dem Schlafengehen empfehlenswert sein. Es ist generell sinnvoll, Magnesium nicht nur kurzfristig hochdosiert einzunehmen, da der Darm jeweils nur eine begrenzte Menge Magnesium aufnehmen kann. Liegt ein Magnesiummangel vor, kann eine zwei- bis dreimonatige Kur helfen,die leeren Depots im Körper aufzufüllen. Bewährt bei Waden- und Muskelkrämpfen ist Magnetrans®.

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