Magnesium und Stress und Verspannung

Magnesium und Stress und Verspannung

Magnesium und Stress und Verspannung

Was hat Magnesium mit Stress zu tun?

Bei Stress mobilisieren wir unsere Kräfte: Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt, unsere Reaktionsfähigkeit ist erhöht. Verantwortlich dafür sind unsere Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol. Einer ihrer natürlichen Gegenspieler ist Magnesium. Ist nicht ausreichend davon vorhanden, bleibt die Stressreaktion auf hohem Level. Dazu kommt, dass die Stresshormone den Abbau von Fettsäuren anregen, die wiederum Magnesium binden. Das bedeutet: Stress und Magnesiummangel begünstigen sich wechselseitig – ein Teufelskreis. Tatsächlich lässt sich zeigen, dass Menschen mit Magnesiummangel anfälliger auf Stresssituation reagieren.

Wie kann man Stress vorbeugen?

Um sich aus Dauerstress zu befreien, hilft es oft, innerlich einen Schritt zurück zu machen. Das lässt sich durch bewährte Techniken zur Entspannung üben. Dazu gehören Yoga, Meditation, Tai-Chi, Qigong, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, etc. Auch moderater Sport unterstützt den Körper, gelassen mit Stress umzugehen

Und: Gerade in stressigen Zeiten sollten Sie auf einen ausgewogenen Magnesiumhaushalt achten.

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*wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist

Magnesium - Leistungsmineral

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