Magnesium & Kopfschmerz

Magnesium & Kopfschmerz

Magnesium und Kopfschmerzen

Kopfschmerzen entstehen aus vielerlei Gründen: Zum einen können die Nervenzellen im Gehirn eine übermäßige Aktivität entfalten. Auslöser dafür können z.B. Stress, Alkohol, hormonelle Veränderungen oder Reizüberflutung sein. Auch Verspannungen in Schultern und Nacken können sich in unangenehmen Kopfschmerzen äußern.

Was hat Magnesium mit Kopfschmerzen zu tun?

Unser Gehirn und unser gesamtes Nervensystem brauchen besonders viel Energie. Hier spielt unter anderem Magnesium eine wichtige Rolle. Fehlt das Mineral, kann es zu einer Übererregbarkeit der Nerven- und Muskelzellen kommen. Kopfschmerzpatienten haben deshalb einen besonders hohen Magnesiumbedarf – entsprechend leicht kann ein Mangel entstehen. Dieser Mangel begünstigt wiederum die Kopfschmerzen. Auch Spannungskopfschmerzen können infolge von fehlendem Magnesium entstehen.

Was hilft bei Kopfschmerzen?

Bei Spannungskopfschmerzen hilft es, sich zurückzuziehen und zur Ruhe zu kommen. Schmerzmittel (Packungsbeilage lesen!) können sinnvoll sein, um akute starke Schmerzen zu lindern. Ebenfalls bewährt haben sich das Erlernen und regelmäßige Üben von Entspannungstechniken wie Yoga, Tai-Chi, Qigong, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, etc.

10 Tipps zur Vorbeugung von Kopfschmerzen

  • Kopfschmerz-Tagebuch

    1. Ein Kopfschmerz-Tagebuch hilft Ihnen, die Auslöser für die Attacken aufzuspüren – und sie künftig zu meiden.

  • ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt

    2. Sorgen Sie für einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt. Unter anderem kann Magnesiummangel Spannungskopfschmerzen begünstigen.

  • die Seele baumeln lassen

    3. Lernen Sie öfter „Nein“ zu sagen und gönnen Sie sich regelmäßig Zeiten, in denen Sie die Seele baumeln lassen.

  • Schlafen Sie gut

    4. Schlafen Sie gut – und vor allem ausreichend. Versuchen Sie, immer zur selben Zeit schlafen zu gehen und stehen Sie auch am Wochenende möglichst zur selben Zeit auf.

  • Vermeiden Sie Saunabesuche

    5. Starke Temperaturschwankungen können Attacken begünstigen. Vermeiden Sie daher Saunabesuche.

  • Halten Sie sich fit mit Ausdauersport

    6. Halten Sie sich fit mit Ausdauersport wie Jogging, Nordic Walking, Radfahren oder Schwimmen. Aber: Überfordern Sie sich nicht. Der Spaß sollte im Vordergrund stehen.

  • keine Koffeinpause einlegen

    7. Wenn Sie unter der Woche viel und häufig Kaffee trinken, sollten Sie am Wochenende keine Koffeinpause einlegen.

  • Lernen Sie, sich regelmäßig zu entspannen

    8. Lernen Sie, sich regelmäßig zu entspannen. Techniken wie Progressive Muskelentspannung, Tai-Chi oder Yoga helfen dem Körper, Stress besser zu regulieren.

  • Positive Erfahrungen können Stressfaktoren abmildern

    9. Positive Erfahrungen können Stressfaktoren abmildern. Setzen Sie deshalb über den Tag verteilt kleine „Wohlfühl-Inseln“ – erinnern Sie sich an ein schönes Erlebnis, erfreuen Sie sich an einer Blume, an einem Bild …

  • Sorgen Sie für einen geregelten Tagesablauf

    10. Sorgen Sie für einen geregelten Tagesablauf. Lassen Sie vor allem keine Mahlzeiten aus.

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