Magnesium und <br>Wirkung

Magnesium und
Wirkung

Magnesium: Kleine Menge – große Wirkung

Magnesium ist an über 300 lebenswichtigen Vorgängen im Körper beteiligt. Damit sie reibungslos funktionieren, benötigen wir davon am Tag 300 bis 400 Milligramm - und manchmal auch ein bisschen mehr.

Magnesium: ein essenzieller Mineralstoff

Für diese Funktionen braucht unser Körper Magnesium:

  • Herz-Kreislauf-System
  • Muskel- und Nervenfunktionen
  • Aufbau von Knochen und Zähnen
  • Verbrennen von Kohlenhydraten und Fetten
  • Aufbau von Eiweiß und der Erbinformation (DNA)
  • Verarbeitung von Stress
  • Freisetzen von Hormonen und Botenstoffen

Selbst herstellen kann unser Körper das wichtige Mineral nicht. Er muss es von außen über die Nahrung aufnehmen. Deshalb zählt Magnesium wie viele andere Mineralstoffe zu den essenziellen Nährstoffen. Der Tagesbedarf liegt - je nach Alter, Situation und Leistungslevel - bei 300 bis 400 Milligramm.

Informationsbroschüre Magnesium 

Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt braucht gut gefüllte Depots

Der durchschnittliche Tagesbedarf reicht aber nur dann, wenn die körpereigenen Magnesiumdepots gut gefüllt sind. Insgesamt hat der Körper 20 bis 25 Gramm an Magnesium gespeichert. Der größte Teil davon findet sich in den Knochen, wo das Mineral eine wichtige Stabilisierungsfunktion erfüllt. Nur ein Prozent der Vorräte arbeitet aktiv im Blut. Über Schweiß und Urin scheiden wir täglich zwischen 300 und 400 Milligramm aus. Wird dieselbe Menge nicht beständig "nachgefüllt", bedient sich der Körper an den Depots und entzieht es zum Beispiel den Knochen.

Über einen Bluttest lässt sich ein Magnesiummangel in diesem Stadium daher nur schwer entdecken. Die Blutwerte täuschen Normalität vor, obwohl die Menge des im Körper gespeicherten Magnesiums abnimmt. Erst wenn die Vorräte in den Körperdepots weiter geschrumpft sind, sinkt der Magnesiumgehalt im Blut unter den Normalwert. Deshalb ist es wichtig, bei Verdacht auf Magnesiummangel auf entsprechende Symptome zu achten.

So behandeln Sie Magnesiummangel

Bei einem erkannten Magnesiummangel geht es nicht nur darum, die akuten Symptome zu bekämpfen. Leidet der Körper an Magnesiummangel, ist es wichtig, seine Speicher nachhaltig wieder aufzufüllen. Eine kurzfristige, hoch dosierte Einnahme ist nicht sinnvoll, da die Körperzellen jeweils nur eine begrenzte Menge Magnesium aufnehmen können. Deshalb empfiehlt sich eine zwei- bis dreimonatige Einnahme eines Magnesiumpräparates.

Magnesium und Nebenwirkungen

Magnesium kann auch Nebenwirkungen haben. So können Menschen mit eingeschränkten Nierenfunktionen oder Störungen der Nebennieren das im Blut gelöste Magnesium nicht über den Urin ausscheiden. Der Überschuss kann sich in Erschöpfung, großer Müdigkeit, niedrigem Blutdruck, aber auch Verstopfung bemerkbar machen. Grundsätzlich gilt: Wer Probleme mit den Nieren hat, sollte auf eine ergänzende Einnahme von Magnesium verzichten. Sprechen Sie vor einer Einnahme mit Ihrem Arzt.

Auch Menschen mit gesunden Nieren können bei einer intensiven Behandlung mit Magnesium vorübergehend zu viel Magnesium im Blut haben. Das schlägt sich in weichem Stuhl oder Durchfall nieder. Diese Symptome gehen zurück, sobald die  erhöhte Zufuhr gedrosselt wird.

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