Zwei Faktoren beeinflussen die Magnesiumversorgung eines Menschen: Zum einen die tägliche Zufuhr von Magnesium über die Nahrung, zum anderen ein eventuell erhöhter Bedarf in bestimmten Situationen oder ein verstärkter Verlust, zum Beispiel durch Krankheiten.
Verschiedene Menschen können aus ganz individuellen Situationen heraus einen Magnesiummangel entwickeln. Erkrankungen und Ernährungsgewohnheiten können ein Risiko der Unterversorgung mit sich bringen. Außerdem benötigt der Körper in bestimmten Situationen mehr Magnesium.
Um einen Magnesiummangel rechtzeitig zu erkennen, ist es wichtig, auf typische Anzeichen zu achten. Besonders deutlich zeigt sich ein Magnesiummangel an unserer Muskulatur in Form von Waden- oder Beinkrämpfen. Prinzipiell gilt jedoch, dass ein Magnesiummangel zu vielfältigen körperlichen und seelischen Beschwerden führen kann.